Zum dritten Mal erwacht Rouven in einer fremden Wohnung, die völlig verwüstet ist und deren Besitzer verschwunden scheint. An den Türen entdeckt er geheimnisvolle Symbole, sie weisen darauf hin, dass er offenbar selbst für die Vorkommnisse verantwortlich ist. Aber wie kann das sein? Rouven versucht zu ergründen, was geschehen ist. Je mehr er dabei über sich selbst erfährt, desto mehr kommt er einem teuflischen Plan auf die Spur.
 
Allerdings ist nicht nur Rouvens Leben in Gefahr. Sein Erzfeind, Jachael, möchte eine Menschheit erschaffen, die nur eines im Sinn hat: die willenlose Ausführung seines Plans, die Welt im Chaos versinken zu lassen. Und nur Rouven allein kann Jachael stoppen.
 
Viel Zeit bleibt ihm allerdings nicht, denn die Polizei ist ihm auf den Fersen.
 
Zu seinem Glück trifft Rouven auf Tabitha. Sie hilft ihm bei der Suche nach Antworten, doch dabei nähert auch sie sich mehr und mehr einem furchtbaren Geheimnis ihrer Vergangenheit ...
 

Der Autor Stefan Gemmel legte – wie sein Vorbild, Edgar Allan Poe – den Schwerpunkt des Buches auf die Dichte der Sprache und auf immer neue überraschende Wendungen innerhalb der Geschichte, um Spannung und Grusel aufzubauen. Die meiste Arbeits-Zeit verbrachte er damit, die Figuren originell und glaubhaft zu entwerfen und gleichzeitig, wie in einem besonderen Geflecht, miteinander zu verknüpfen.

 


 
reuffel
Die Buchhandlung Reuffel meint:
„Wer Schattengreifer mag, wird Sichelmond lieben.“
 
 
   
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